RECET History and Social Sciences Festival "Green Transformations"

Venue: Campus of the University of Vienna („Altes AKH“), festival tent in Hof 1

Position of the tent: https://goo.gl/maps/8FjYQNtdnaUiKCcs6

Free entry!

(deutsche Ankündigung siehe unten)

Under the impression of the increasingly noticeable man-made climate change, questions about a "green" transformation of the economy and society are becoming increasingly urgent. Some voices from the climate movement are calling for "system change not climate change", i.e. a radical system change away from a capitalist growth society. Others are critical of such "degrowth" models, not least because they imply sacrifices that would produce social losers. This raises general questions about the social implications of "green transformation" beyond technocratic notions of feasibility: how does such a transformation change our lives, on both a small and large scale? Can there be a socially just green transformation? Can it be carried out within the framework of existing political-economic conditions? In other words, how adaptable are the market economy and capitalism to the new requirements? And what could green transformation look like on a global scale?

In this third history and social sciences festival, high-ranking voices from science, politics, civil society, art and culture will examine these various dimensions of and debates on "green transformations". These lectures, debates and panel discussions will be accompanied by an attractive cultural program.

The program is to be announced!


Grüne Transformationen

RECET-Festival der Geschichts- und Sozialwissenschaften

4.6.-6.6.24

Ort: Campus der Universität Wien („Altes AKH“), Festival-Zelt in Hof 1
Position des Zelts: https://goo.gl/maps/8FjYQNtdnaUiKCcs6

Eintritt frei!

Unter dem Eindruck des verstärkt wahrnehmbaren menschengemachten Klimawandels stellen sich Fragen nach einer „grünen“ Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft mit zunehmender Dringlichkeit. Manche Stimmen aus der Klimabewegung fordern „system change not climate change“, also einen radikalen Systemwechsel weg von einer kapitalistischen Wachstumsgesellschaft. Andere sehen solche „Degrowth“-Modelle kritisch, nicht zuletzt, weil sie einen Verzicht implizieren, der gesellschaftliche Verlierer produzieren würde. Daraus ergeben sich allgemeine Fragen der sozialen Implikationen von „grüner Transformation“ jenseits technokratischer Machbarkeitsvorstellungen: Wie verändert eine solche Transformation unser Leben, im Kleinen wie im Großen? Kann es eine sozial gerechte gründe Transformation geben? Kann sie im Rahmen bestehender politökonomischer Verhältnisse vollzogen werden? Mit anderen Worten, wie anpassungsfähig sind Marktwirtschaft und Kapitalismus an die neuen Anforderungen? Und wie könnte grüne Transformation auf einer globalen Ebene aussehen?

In diesem dritten Festival der Geschichts- und Sozialwissenschaften werden sich hochrangige Stimmen aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft, Kunst und Kultur mit diesen verschiedenen Dimensionen von und Debatten über „grüne Transformationen“ auseinandersetzen. Begleitet werden diese Vorträge, Streitgespräche und Podiumsdiskussionen von einem attraktiven Kulturprogramm.

Das Programm wird in Kürze hier erscheinen!

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